#operations #integrationen #storage
Überblick
Standardmäßig speichert contentbird Bilder und Dateien im eigenen Asset Management auf einem CDN. Alternativ kannst du einen eigenen S3-Bucket aus der Amazon Web Services Cloud anbinden und als Speicher nutzen.
Voraussetzungen
Zugriff auf einen S3-Bucket
Gültige Zugangsdaten (Access Key & Secret Key)
Berechtigungen für Upload und Zugriff auf Dateien
Einrichtung in contentbird
📍 Projekt-Einstellungen → Digital Asset Management
Dort kannst du deinen S3-Bucket hinterlegen.
Benötigte Angaben
Für die Verbindung musst du folgende Daten eintragen:
Access Key
Secret Key
Bucket Name
Region (z. B. eu-central-1)
👉 Diese Daten erhältst du in deinem AWS-Account
Funktionsweise
Nach erfolgreicher Verknüpfung:
werden Medien direkt in deinem S3-Bucket gespeichert
Inhalte aus contentbird greifen auf diese Ressourcen zu
dein externer Speicher ersetzt das interne CDN für Assets
Vorteile der S3-Integration
Nutzung vorhandener Cloud-Infrastruktur
Skalierbarer Speicherplatz
Zentrale Verwaltung deiner Assets
Mehr Kontrolle über Daten und Hosting
Best Practices
Vergib nur notwendige Zugriffsrechte (Security First)
Nutze klare Bucket-Strukturen für Ordnung
Prüfe regelmäßig Zugriffe und Berechtigungen
Teste die Integration mit einem Beispiel-Upload
Fazit
Mit der Integration eines AWS S3 Buckets kannst du dein Asset Management flexibel erweitern und vollständig in deine bestehende Cloud-Infrastruktur integrieren. Das ist besonders sinnvoll für größere Teams oder Unternehmen mit eigenen Hosting-Standards.
