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Editor Elemente

Wie fügst du eigene Elemente im Editor hinzu?

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Verfasst von Sophia Siddig
Vor über einer Woche aktualisiert

#editor #setup #contenterstellung

Einleitung

Eigene Elemente helfen dir dabei, Inhalte im Content-Editor strukturiert und effizient zu erfassen. Statt alle Informationen im Fließtext unterzubringen, kannst du zusätzliche Felder nutzen und so deine Content-Erstellung klarer und skalierbarer gestalten.

Erklärung der Funktion

Eigene Elemente sind zusätzliche Eingabefelder, die du neben dem Haupteditor in einem Content-Ticket nutzen kannst. Sie ermöglichen es dir, bestimmte Inhalte getrennt vom eigentlichen Text zu pflegen und sauber zu strukturieren.

Diese Elemente sind besonders hilfreich, wenn du mit standardisierten Inhalten arbeitest oder bestimmte Informationen immer wieder erfassen musst.

Typische Anwendungsfälle sind:

  • Pflege von SEO-Daten wie Meta Title und Meta Description

  • strukturierte Inhalte mit klaren Bausteinen

  • wiederkehrende Content-Formate

Du kannst selbst festlegen, welche Art von Elementen du benötigst. Zur Auswahl stehen unter anderem:

  • Textfelder

  • Bilder

  • Videos

  • Dateien

Nutzung und Vorgehen

Eigene Elemente anlegen und verknüpfen

Eigene Elemente werden zentral definiert und anschließend einem Content-Typ zugeordnet.

Gehe dazu wie folgt vor:

  1. Navigiere zu Verwaltung → System → Typen.

  2. Wähle den gewünschten Content-Typ aus.

  3. Scrolle zum Bereich „Eigene Elemente“.

  4. Aktiviere die Elemente, die du verwenden möchtest.

Optional kannst du zusätzlich Templates hinterlegen, zum Beispiel für wiederkehrende Inhalte wie Boilerplates in Pressemitteilungen.

Eigene Elemente im Editor nutzen

Im Arbeitsalltag findest du die eigenen Elemente direkt im Content-Ticket.

  • Sie befinden sich im linken Bereich unter „Eigene Elemente“

  • Du kannst dort Inhalte unabhängig vom Haupteditor einpflegen

  • Besonders bei SEO-Texten oder Landingpages sorgt das für mehr Struktur

Individuelle Editor-Struktur erstellen

Mit eigenen Elementen kannst du dir deinen Editor individuell zusammenstellen. Das ist besonders hilfreich, wenn du mit festen Inhaltsstrukturen arbeitest.

Beispiele:

  • separate Felder für Überschriften (H1, H2)

  • Einleitungen oder Teasertexte

  • Bild- oder Videoelemente

So entsteht eine maßgeschneiderte Redaktionsumgebung für jeden Content-Typ.

Elemente-Editor nutzen

Du kannst festlegen, dass ein Content-Typ ausschließlich über eigene Elemente bearbeitet wird – ohne klassischen Fließtext-Editor.

Das ist besonders sinnvoll für:

  • stark strukturierte Inhalte

  • wiederkehrende Templates

  • Teams, die mit klar definierten Bausteinen arbeiten

Abschluss

Eigene Elemente erweitern den Content-Editor um flexible, strukturierte Eingabemöglichkeiten. Sie helfen dir dabei, Inhalte sauber zu organisieren, Prozesse im Team zu vereinfachen und Content effizient und skalierbar zu erstellen – besonders bei SEO-, Social-Media- oder standardisierten Formaten.

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